Für die Organisation zuständige Partner

German
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Die Aurora Dialogues Berlin 2018 „Humanity in a Fragile World: Partnering for Change“ finden vom 11. bis 12. Dezember 2018 in der deutschen Hauptstadt statt. Die Veranstaltung wird von der Aurora Humanitarian Initiative, der Global Perspectives Initiative, dem Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland, der Roland Berger Stiftung, der Robert Bosch Stiftung, EY und UNICEF organisiert.
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Die Aurora Dialogues Berlin 2018 „Humanity in a Fragile World: Partnering for Change“ finden vom 11. bis 12. Dezember 2018 in der deutschen Hauptstadt statt. Die Veranstaltung wird von der Aurora Humanitarian Initiative, der Global Perspectives Initiative, dem Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland, der Roland Berger Stiftung, der Robert Bosch Stiftung, EY und UNICEF organisiert.
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AURORA HUMANITARIAN INITIATIVE

Die Aurora Humanitarian Initiative wurde im Namen der Überlebenden des Völkermordes an den Armeniern und als Zeichen der Dankbarkeit gegenüber ihren Rettern gegründet. Sie möchte die Helfer und Retter von heute in die Lage versetzen, weltweit jenen Menschen, die dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, Leben und Hoffnung zu schenken und damit den Kreislauf des Gebens fortzusetzen. Die Aurora Humanitarian Initiative ist gelebte Dankbarkeit. In Gedenken an den Völkermord an den Armeniern (1915 bis 1923) ist die Initiative bewusst auf eine Dauer von acht Jahren von 2015 bis 2023 angelegt. In diesem Zeitraum unterstützt die Aurora Humanitarian Initiative weltweite Projekte und Menschen, die unter großer Gefahr dort menschliches Leid lindern, wo die Not am größten ist und Hilfe am dringendsten benötigt wird. Dies wird durch die verschiedenen Programme der Initiative erreicht: den Aurora-Preis zur Förderung der Menschlichkeit, die Aurora Dialogues, den Aurora Humanitarian Index, die Gratitude Projects und die 100 LIVES Initiative. Die Aurora Humanitarian Initiative wurde von den Philanthropen Vartan Gregorian, Noubar Afeyan und Ruben Vardanyan ins Leben gerufen. Ihnen haben sich bereits mehr als 440 weitere Unterstützer und Partner angeschlossen. Die Initiative heißt all jene willkommen, die sich für unsere gemeinsame Menschlichkeit engagieren.

GPI

Die Global Perspectives Initiative (GPI) unterstützt die Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung, die darauf ausgerichtet sind, die Welt bis 2030 zu einem gerechteren und sichereren Lebensraum zu machen.

Die GPI ist davon überzeugt, dass ein höheres Verantwortungsbewusstsein zu mehr Chancen führt. Und mehr Chancen führen zu einer besseren Zukunft für alle. Aus diesem Grund fördert und unterstützt die GPI den Diskurs über eine nachhaltige und ausgewogene globale Entwicklung und macht sich stark für mehr internationale Verantwortung Deutschlands in der globalen Entwicklungszusammenarbeit. Die GPI bringt Akteure aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, diskutiert verschiedene Handlungsansätze für eine nachhaltige globale Entwicklung und motiviert Menschen zum Handeln.

Die Global Perspectives Initiative versteht sich als nationale Plattform in einem globalen Diskurs für eine gerechtere Welt von morgen. Als gemeinnützige und neutrale Plattform bringt die Initiative neue Ideen hervor, schärft das Bewusstsein für die Chancen und Herausforderungen rund um das Konzept einer globalen Gesellschaft und prägt damit den öffentlichen Diskurs in Deutschland.

DAS AUSWÄRTIGE AMT

Das Auswärtige Amt unterstützt das Programm „Förderung der zivilgesellschaftlichen Zusammenarbeit mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland“. Das Programm ermöglicht zivilgesellschaftlichen Organisationen und engagierten Bürgern in diesen Länder, ihre Rolle als Hauptakteure und wichtige Partner bei staatlichen Maßnahmen zu übernehmen und die fortlaufenden Transformationsprozesse in ihrer Region zu unterstützen.

ROBERT BOSCH STIFTUNG

Die Robert Bosch Stiftung zählt zu den großen unternehmensverbundenen Stiftungen in Europa. In ihrer gemeinnützigen Arbeit setzt sie sich bereits in einem frühen Stadium mit sozialen Fragen auseinander und entwickelt modellhafte Lösungen. Hierfür plant und realisiert sie ihre eigenen Projekte. Darüber hinaus unterstützt sie Initiativen von Dritten, die ähnliche Ziele verfolgen. Die Robert Bosch Stiftung ist in den Bereichen Gesundheit, Wissenschaft, Gesellschaft, Bildung und internationale Beziehungen tätig. Darüber hinaus wird die Stiftung in den kommenden Jahren ihre Aktivitäten verstärkt auf drei Schwerpunkte ausrichten: „Migration, Integration und Teilhabe“, „Gesellschaftlicher Zusammenhalt in Deutschland und Europa“ und „Zukunftsfähige Lebensräume“. Seit ihrer Gründung im Jahr 1964 hat die Robert Bosch Stiftung rund 1,6 Milliarden Euro in gemeinnützige Arbeit investiert.

ROLAND BERGER STIFTUNG

Die Roland Berger Stiftung wurde 2008 von dem Unternehmensberater Prof. Dr. h.c. Roland Berger gegründet. Mit dem Human Dignity Award (Roland Berger Preis für Menschenwürde), würdigt die Stiftung die herausragenden Persönlichkeiten, die sich dem Schutz der Menschenwürde verschrieben haben. Mit dem Deutschen Schülerstipendium fördert die Stiftung bundesweit begabte Schülerinnen und Schüler aus benachteiligten Familien.

EY

Das global operierende Unternehmen EY (Ernst & Young) ist führend in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer-, Transaktions- und Unternehmensberatung. Das Unternehmen will mit seiner Erfahrung, seinem Fachwissen und seinen Leistungen weltweit das Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte stärken. Mit dem Zusammenwachsen der Branchen entstehen neue Werte und Geschäftsmöglichkeiten. EY unterstützt Unternehmen bei der Identifizierung und Nutzung dieser neuen Möglichkeiten. Ziel des Unternehmens ist es, Prozesse voranzutreiben und sie zu verbessern – für die Menschen, für ihre Kunden und für die Gesellschaft, in der wir leben. Genau das ist es, wofür sein weltweiter Anspruch „Building a better working world“ steht.

UNICEF

UNICEF setzt sich weltweit dafür ein, Kinderleben zu retten, ihre Rechte zu verteidigen und sie dabei zu unterstützen, ihr Potenzial zu entfalten – von frühester Kindheit bis zur Adoleszenz, in Entwicklungsländern und Konfliktregionen wie Syrien, Jemen oder dem Südsudan. Das Deutsche Nationalkomitee für UNICEF wurde 1953 gegründet und ist eine der wichtigsten Säulen von UNICEF für das weltweite Engagement für Kinder.

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Die Aurora Dialogues Berlin 2018 werden von der Aurora Humanitarian Initiative, der Global Perspectives Initiative, dem Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland, der Roland Berger Stiftung, der Robert Bosch Stiftung, EY und UNICEF organisiert.
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